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Fachwerkhaus fertig

Einblicke in den Fachwerkbau

Statt Stein auf Stein bauen wir Häuser in Holz- bzw. Fachwerk-Bauweise.

Durch die Verwendung von Holz als Baustoff erschließen sich enorme Möglich­keiten.

Holz – ein immer nachwach­sender Rohstoff – verbraucht bei der Produktion keine fossile Energie. Im Vergleich zu anderen Baustoffen benötigt die Verarbeitung von Holz wenig Energie und ist ohne aufwendige Technik möglich. Bei einem Rückbau des Holzhauses lässt sich die Holzkon­struktion problemlos weiter­ver­werten – zum Beispiel als Grundstoff für neue Produkte.

Gesamt­­bauzeit ca. 8 – 12 Wochen

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Hier werden die ersten Pfosten auf den Schwellen befestigt ab Oberkante Bodenplatte.

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Das Erdgeschoss ist fertig gestellt.

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In diesem Bauabschnitt wird das Obergeschoss in Angriff genommen.

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Jetzt ist der Dachstuhl in Arbeit.

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Man at work

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Der Dachstuhl ist fertig und das Richtfest kann beginnen.

Errichtung der Balken­kon­struktion auf Fundament­platte


Die Vorfertigung der Bauteile für die Holzhäuser erfolgt witterungs­u­n­ab­hängig in der Halle des Zimmerei­be­triebes und erleichtert somit die Gütesi­cherung. Das Montieren der Bauelemente beschränkt sich auf wenige Tage. Dank der Instal­la­ti­ons­freund­lichkeit ist eine kurze Gesamt­bauzeit von ca. 8 – 12 Wochen möglich.

Es erfolgen keine aufwendigen Schlitz- und Stemmar­beiten, da bei profes­sio­neller Vorplanung der Einbau von Instal­la­ti­ons­schächten problemlos möglich ist. Dadurch verkürzt sich für den Bauherren der Finanzie­rungs­zeitraum, was eine erhebliche Kosten­er­sparnis gegenüber der Massiv­bauweise mit sich bringt.

In 5 Tagen steht die gesamte Holzkon­struktion


Der Aufbau des Hauses, welches wir hier als Beispiel aufgeführt haben, betrug gerademal 5 Tage. Innerhalb dieser Zeit wurden zunächst einmal alle Bauteile der unteren Ebene wie ein Puzzle zusammen­gesetzt. Bereits in der Startphase ist ein schneller Baufort­schritt typisch.

Die gesammte Holzkon­struktion besteht hier aus Brettschichtholz, das im Kiefer­farbton gestrichen wurde. Brettschichtholz windet sich nicht und kann somit nicht so stark reißen.

Nach traditio­neller Bauweise sind alle Bauteile, die miteinander verbunden werden, gezapft. Zapfen sind etwa vergleichbar mit Holzdübel, nur viel größer und nicht rund, sondern rechteckig.

Die Zapfen gewähr­leisten eine feste, aber dennoch unsichtbare Verbindung. Die äußere Wand – besser gesagt die Zwischen­felder – werden durch einen Maurer geklinkert. Von innen kommt eine komplette Wand aus Gipskarton davor. Ansonsten können alle Holzteile sichtbar bleiben.

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Das Haus ist nun zur Eindeckung vorbereitet.

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Beginn der Dachein­deckung

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Unterseite des Dachüber­standes

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Hier wird das Dach mit Dachziegeln eingedeckt.

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Jetzt kommen die Maurer und mauern die Gefache aus.

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Ein Gefache ist der Raum zwischen den Balken. Hier eine Detail­ansicht eines gemauerten Gefaches.

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So sieht dann die Decke im gesamten Wohnbereich aus.

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Das Haus ist bezugsfertig.

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Ruhe kehrt wieder ein.

Eigenleis­tungen möglich


Nach 5 Tagen steht nun das Haus für die Eindeckung bereit. Die Klinkerer sorgen für eine sorgfälltige Abdichtung zwischen Holz und Mauerwerk. Sobald das Haus eingedeckt ist und die Klinkerer das Haus geklinkert haben, können Sie durch Eigenleis­tungen am Haus viel Geld sparen.

Wer handwerk­liches Verständnis mitbringt, kann sich viele Wohn- bzw. Designträume selbst erfüllen. Und wenn dann mal Fragen aufkommen, stehen wir Ihnen selbst­ver­ständlich zur Seite.

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